Pfarrhausbau in Bugango

Das Pfarrhaus sieht derzeit so aus:

Der Rohbau steht, aber nicht viel mehr.

Die Anfänge des Bodeneinebnens sind gemacht, aber von Estrich oder Verputz noch keine Spur.

Auch Fenster- und Türrahmen fehlen, denn die wurden für schief und verzogen befunden, und es wurde angeordnet, die schon eingebauten Rahmen wieder herauszureißen. Sie lagern nun in einem der Räume

Ein Lichtblick ist der Wassertank, der fix und fertig hinter dem Haus steht, und nur noch auf Regenrinne und Befüllung wartet.

Aus dem angrenzenden Zimmer hat man über den Tank hinweg einen schönen Blick auf den Ort Bugango im Tal, der ja schon jenseits der Grenze auf ugandischem Gebiet liegt (die Grenze verläuft in der Nähe des unverputzten Gebäudes in der Bildmitte).